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Azubi sucht Nachfolger –

Seltener der Lokomotivführer, eher der Computerexperte ist heutzutage Wunschberuf vieler Jugendlicher. Die IT-Ausbildung bei der EWF bietet einen idealen Einstieg dafür.

„Wer früher seine Lego-Fahrzeuge ohne Anleitung gebaut hat denkt logisch und konstruktiv – beste Voraussetzung für unseren Job“, sagt Alexander Iske. „Oder wer seinem Nachbarn helfen kann, wenn der mit seinem Computer nicht klarkommt“, ergänzt Carsten Schäfer. Die beiden jungen Leute haben bei der EWF ihre Ausbildung zu Fachinformatikern absolviert.

Ihre „Kunden“ arbeiten in den Fachabteilungen der EWF und brauchen Unterstützung, wenn Rechner oder Programme nicht richtig funktionieren. Dann gilt es herauszufinden, wo das Problem steckt.

Softwareentwicklung, Anwendungsbetreuung und Systemadministration gehören zum Tagesgeschäft der IT-ler. Sie kommunizieren mit den Kolleginnen und Kollegen, um die Systeme und Anwendungen den betrieblichen Bedürfnissen anzupassen. „Man erweitert dabei seinen Horizont durch viele neue Inhalte: gestern etwas über technische Anlagen, heute Finanzbuchhaltung, morgen Geodaten. Bei der EWF wird man schon während der Ausbildung total vielseitig eingesetzt“, erklärt René Schiffner. Er sieht darin beste Voraussetzungen für die weitere Laufbahn: „Zusätzlich kann man sich auch nach der Ausbildung weiterbilden. Per E-Learning geht vieles.“ So wie bei Alexander Iske, der auf diesem Weg eine Weiterbildung zum „Geprüften IT-Projektleiter“ absolviert.


Alexander Iske hat die Ausbildung vor vier Jahren beendet: „Selbständiges Lernen wird bei uns sehr groß geschreiben. Heute trage ich Verantwortung für Marktkommunikation und Energiedatenmanagement. Außerdem plane ich diverse interne Projekte.“

René Schiffner ist seit einem Jahr mit der Ausbildung fertig, jetzt bildet er seinen Azubi-Nachfolger aus: „Technisches Grundverständnis ist wichtig. Und auf die Teamfähigkeit kommt es an.“

 
 
 
 
 
Michael Werlich studierte nach der Ausbildung Wirtschaftsinformatik mit Abschluss zum „Bachelor of Science“: „Theorie und Praxis ergänzten sich während meiner Ausbildung optimal. Das Gelernte konnte ich sofort in realen Software-Projekten bei der EWF umsetzen.“
 
 
 
 
 

Carsten Schäfer absolvierte nach der Ausbildung noch ein duales Studium zum „Bachelor of Science“ in der Fachrichtung Wirtschaftsinformatik. „Immer im
Wechsel – drei Monate Betrieb und drei Monate Hochschule. Das Studium hat mir die EWF als Ausbildungspartner ermöglicht.“

 
 
 
  
Andreas Müller ist Auszubildender der ersten Stunde: „Der Beruf ist durch die unterschiedlichen Anforderungen aus den verschiedenen Fachbereichen sehr abwechslungsreich – und das auch noch nach 12 Jahren!“
 
 
 
 

Markus Schmidt hat noch ein Jahr als Azubi vor sich: „Es macht einfach Spaß hier. Allein schon, weil man von Anfang an echte Aufgaben übernehmen darf. Alle meine Azubi-Vorgänger sind bei der EWF geblieben. Das sagt doch schon alles, oder?“
Patrick Otto ist der jüngste im Team: „Ich finde es klasse, dass man sich über die EWF in so viele Richtungen weiterbilden kann. Dank netter, kompetenter Arbeitskollegen und zahlreichen Schulungen fällt mir das Lernen leicht und macht mir viel Spaß“